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Acht Maler- und Lackierermeister erhielten den Silbernen Meisterbrief
26.04.2010 14:00:00
Imagekampagne des Maler- und Lackierer-Handwerks vorgestellt
Auf der Jahreshauptversammlung der Maler- und Lackierer-Innung für den Kreis Birkenfeld wurden die Inhaber der Mitgliedsbetriebe, die vor mindestens 25 Jahren die Meisterprüfung im Maler- und Lackierer-Handwerk abgelegt haben, mit dem Silbernen Meisterbrief der Kreishandwerkerschaft Birkenfeld ausgezeichnet.
Es waren dies die Maler- und Lackierermeister
- Hans-Joachim Arend, Idar-Oberstein
- Waldemar Hartmann, Brücken
- Gerhard Walter Henn, Vollmersbach
- Heiko Herzog, Idar-Oberstein
- Heinz Otto Klein, Idar-Oberstein
- Gerd Nisius, Idar-Oberstein
- Manfred Ruppenthal, Idar-Oberstein
- Kurt Schuler, Niederbrombach
Nicht anwesend sein konnten
- Klaus Forster, Idar-Oberstein
- Julius Lorscheider, Baumholder
- Reinhard Nölke, Berschweiler
- Norbert Pfeiffer, Idar-Oberstein
- Reiner Schneider, Idar-Oberstein
- Knut Schüller, Niederbrombach
- Heinz-Herbert Schulz, Rötsweiler-Nockenthal
- Karl-Heinz Schwarz, Baumholder
- Hans Stützel, Idar-Oberstein
- Jürgen Zang, Fohren-Linden
Kreishandwerksmeister Eric Aulenbacher sprach den genannten Herren im Namen der Kreishandwerkerschaft Birkenfeld Dank und Anerkennung für die in den zurückliegenden Jahren geleistete Arbeit aus.
Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden neben den üblichen Regularien die Berichte des Vorstandes von der Versammlung entgegengenommen.
Obermeister Gerd Nisius referierte über die neuen Lohnabschlüsse im Maler- und Lackierer-Handwerk und wies darauf hin, dass die Unterlagen über den Verband den Betrieben zugehen.
Ein Thema, das die Branche betrifft, ist der Einsatz von wasserbasierten Lacken, die aus Umweltschutzgründen in Handwerk und Industrie eingeführt worden sind. Während über die Sommermonate die Verarbeitung problemlos funktioniert hat insbesondere der zurückliegende Winter die Grenzen dieser recht neuen Technologie aufgezeigt, so Volker Forster. Insbesondere auf Baustellen ist die Verarbeitung nicht mit der in der Industrie zu vergleichen.
Das Maler- und Lackierer-Handwerk in Rheinland-Pfalz wird auf der bundesweiten Imagekampagne des Handwerks aufbauend eine eigene Kampagne mit eigenen Motiven durchführen deren Starter-Pakete mit Plakaten und Aufklebern den Innungsbetrieben in Kürze zugeschickt werden. Die Betriebe haben darüber hinaus die Möglichkeit sich Gerüstplanen mit den Kampagne-Motiven anfertigen zu lassen, so Ausschuss-Mitglied Michael Blum. Sollten auch bisherige Nichtmitglieder Interesse am Einsatz der Materialien haben, so besteht die Möglichkeit bei der Innung die Mitgliedschaft zu beantragen.
Im Bereich Prüfungswesen sei wenig Licht und viel Schatten festzustellen, bei der Gesellenprüfung seien die Ergebnisse besser als erwartet ausgefallen, die Ergebnisse der letzten Zwischenprüfung seien jedoch unterdurchschnittlich gewesen, so Prüfungsvorsitzender Eric Nisius.
Zum Ende wies Obermeister Gerd Nisius auf den bevorstehenden Besuch der Maler- und Lackierer-Innung aus Freiberg hin, der im September oder Oktober dieses Jahres stattfinden wird. Hierzu sind alle Innungsbetriebe eingeladen sich zu beteiligen.

















